Als Grafiker für Kommunikationsdesign in Berlin und Hamburg beschäftige ich mich

seit den 70er Jahren – neben meiner beruflichen Tätigkeit als Creative-Director

von Print-Medien – künstlerisch mit Aquarellen, Zeichnungen und Radiertechniken.

 

Körpersprache und Bewegung sind seit einiger Zeit die hauptsächlichen Themen,

die ich zeichnerisch und mit Spray-Painting auf Graukarton verarbeite.

Sie sind die Grundlage für zweidimensionale Skulpturen aus Eisen – verrostet,

verbogen – kombiniert mit Fundstücken aus Stein, Metall oder Holz.

 

aktuell 

Inspiriert durch den Song der Kinks (1970) entstanden zuerst fünf kleinere

Lola-Skulpturen aus Holz, die ich jetzt auch lebensgroß umsetze.